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Erste urkundliche Erwähnung

Die Ortschaft Hetzles besteht nachweislich schon seit dem 10. Jahrhundert. Ob zu dieser Zeit auch schon eine Kirche oder Kapelle stand und vor allem an welchem Platz lässt sich nicht nachweisen. In der Dorf-überlieferung weiß man nichts von einem Platz, an dem eine vormittelalterliche Kirche gestanden hätte.

Im Schirmbrief von Papst Coelestin für Propst Eberhard von St. Jakob in Bamberg vom 28.10.1143 wurde erstmals eine Kirche in Hetzles urkundlich erwähnt: „[...] Das Dorf Hecelonis mitsamt der Kirche, den Zehnten, den Kapellen und allem Zubehör der nämlichen Besitzung. [...]“

Hetzles besaß also seit längerer, nicht genau bestimmbarer Zeit seine Kirche und gehörte als Filialkirche zum Pfarrbezirk Neunkirchen am Brand. Wie lange diese Kirche frei und unbewehrt dastand ist nicht bekannt. Im Mittelalter wurde die Kirche jedenfalls mit einer förmlichen Festung mit Wall und Graben umgeben; eine sogenannte Wehrkirche oder Kirchenburg entstand.

(Quelle: „Hetzles in Orts-kirchlicher Schau“, Prälat Beinhölzl, Hetzles 1966)